
Ewiges Licht
3.10.2025, 19:30
Letzte Dinge – Ewiges Licht
Heinrich-Schütz-Musikfest 2025
Ensemble Polyharmonique
Magdalene Harer, Sopran
Joowon Chung, Sopran
Alexander Schneider, Alt und musikalische Leitung
Jaro Kirchgessner, Alt
Johannes Gaubitz, Tenor
Christopher Renz, Tenor
Tobias Ay, Bass
Matthias Lutze, Bass
Anna Fusek, Barockvioline und Blockflöten
Kerstin Fahr, Barockvioline und Blockflöten
Alma Stoye, Viola da Gamba
Heidi Gröger, Viola da Gamba
Frauke Hess, Violone
Bernhard Reichel, Theorbe
Flóra Fábri, Orgel
Barocke Sterbemusiken von Heinrich Schütz, Michael Wiedemann und Johann Sebastian Bach und Verleihung des Internationalen Heinrich-Schütz-Preises
Drei außergewöhnliche Trauermusiken – drei klingende Zeugnisse vom Umgang mit Tod, Trost und Ewigkeit. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien SWV 279–281 (1636), geschrieben für die feierliche Bestattung des Fürsten Heinrich Posthumus Reuß, gelten als erstes vollständig erhaltenes deutsches Begräbnisoratorium.
Rund sechzig Jahre später entstand Michael Wiedemanns Epitaphium Musicum (1693) für die Beisetzung von Sigismund Heinrich, Baron von Bibran und Modlau – ein dreiteiliges Werk, das in diesem Konzert in Wiedererstaufführung erklingt.
Den Abschluss dieses Konzerts bildet Johann Sebastian Bachs Actus Tragicus BWV 106, vermutlich für eine Trauerfeier in Mühlhausen komponiert. In seiner Dichte, Innigkeit und theologischen Klarheit wird es oft als Summe der barocken Sterbemusik verstanden – und leuchtet gleichsam über Schütz und Wiedemann hinaus.
Ensemble Polyharmonique
Magdalene Harer, Sopran
Joowon Chung, Sopran
Alexander Schneider, Alt und musikalische Leitung
Jaro Kirchgessner, Alt
Johannes Gaubitz, Tenor
Christopher Renz, Tenor
Tobias Ay, Bass
Matthias Lutze, Bass
Anna Fusek, Barockvioline und Blockflöten
Kerstin Fahr, Barockvioline und Blockflöten
Alma Stoye, Viola da Gamba
Heidi Gröger, Viola da Gamba
Frauke Hess, Violone
Bernhard Reichel, Theorbe
Flóra Fábri, Orgel