Eloquenz der Tränen
21.11.2026, 19:30
Die Eloquenz der Tränen | „Denn die Seele weint, wie der Geist spricht oder die Stimme singt.“
Auf halbem Weg zwischen Körper und Seele lässt sich die Träne nicht erklären. Man analysiert nicht, beweist nicht, denkt nicht die Träne, man kann sie nur betrachten. In Klänge umgesetzt, bildet sie den Kern dieses Konzerts, mit Musik von John Dowland sowie Praetorius, Verdelot, Sánches und vielen anderen.
Programm:
Praetorius: Aus tiefer Not
John Dowland: Flow my tears
Lachrimae Antiquae Modernae: Cara: Per dolor me bagno el viso
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De Corroy: Requiem
John Ward: Weep forth your tears
Dowland: Lachrime Tristis
Byrd: Ye sacred muses
Gesualdo : Gagliarda del Principe di Venosa
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Anonimo: Occhi miei al pianger nati
Dowland: Lachrimae Amantis
Go Crystal tears
Franz Schubert: Tränenregen
Verdelot: Con lagrime e sospir negando porge
Le Blanc: Les mariniers
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Dowland: Weep you no more, sad fountains
Juan Vásquez: Lágrimas de mi consuelo I y II
Brunelli: Mein Augen Threnen giessen
Philippe Verdelot: Queste non son più lacrime che fuore
Dowland: Lachrimae Verae
Mitwirkende:
Korneel van Neste (Alt)
Magnus Andersson (Laute)
Kairos Violin Consort:
Veronika Skuplik und Prisca Stalmarski, Violine;
Heidi Gröger und Patrick Sepec, Viola da Gamba;
Thomas Pitt, Violoncello
