Haagsche Barok Collegium in Barneveld (NL)

"De Triosonate in C is een interessant werk van Bach. [...] Vooral het Largo werd voortreffelijk gespeeld waarbij het aandeel van celliste Groeger prachtig uit uitdrukking kwam."

(de Week Krant, 10.11.2008)

 
 

 

Freiburger Barock Consort in Konzerthaus Freiburg (D)

„Bach in Weimar: [...] Der so intime wie intensive Abend hat aber noch andere Gesichter. Die Gambistin Heidi Gröger beispielsweise spielt ihre höchst anspruchsvollen Partien mit Hingabe und beglückender Musikalität. Selbst in den vertrackten, über alle Saiten gehenden Figurationen beim Choral der Kantate achtet Gröger auf die große musikalische Linie, so dass der ruhige Charakter des Satzes nie gefährdet ist.“

(Badische Zeitung, 22.10.2008)

 
 

 

Trio sonatas in Greding Town Hall (D)

„das eindringliche Bass-Spiel Grögers [...]. So lebte auch das Konzert des professionellen Musikertrios von dem wechselvollen Zusammenspiel [...]. Erst nach mehreren Zugaben ging in Greding das Konzert schließlich zu Ende, gekrönt von einem "Applaus, der aus dem Inneren kommt".

(Hilpoltsteiner Kurier, 12.08.2007)

 
 

 

Trio sonatas in Eichstätt Holzersaal (D)

„Betörende Klangwelt des 17. Jahrhunderts.
Für jedes pop- und unterhaltungsmusikalisch gebeutelte Ohr waren bereits die ersten Takte der Sonata V, op. 2 von J. P. Krieger im präludienartigen Perfidia-Stil ein äußerst wohltuendes Klangbad in hochbarocker Musik. Es ist nicht zu überhören, dass mit Claudia Mende (Barockvioline), der gebürtigen Eichstätterin Heidi Gröger (Viola da Gamba) und Johannes Weiß (Cembalo) ausgewiesene Spezialisten in historischer Aufführungspraxis am Werk sind, die mit Hingabe, Leidenschaft und großem Gespür musizieren. [...] Wer sich von den Zuhörern im voll besetzten Saal den wechselnden Affekten, den dargestellten Gemütsbewegungen der ganz unterschiedlich gearteten Sätze hingeben konnte und folgte, erlebte puren innerlichen Hochgenuss. [...]
Das wäre nichts ohne die zupackende plastisch-lebendige Art der Interpretation, die diese Musik erst zum Leben erweckte, die nie Selbstzweck gewordene lockere Virtuosität mit der bildliche Spielfiguren und Ornamentik das Ohr betören, dynamische Schattierungen, die abwechselnd Klang oder Linie, das Weiche oder Harte mit Gespür herausstellen und das gemeinsame Atmen. Erstaunlich wie harmonisch und homogen die drei Musiker dabei aufeinander abgestimmt sind, wenn große Phrasen ihre Spannung behalten, wenn sich die "soggetti" in den durchimitierten polyphonen Abschnitten wie in einer angeregten Unterhaltung zugespielt werden.“

(Eichstätter Kurier, 12.08.2007)

 
 

 

Biagio-Marini-Competition in Neuburg/Do. Kongregationssaal (D)

„Es herrscht angespannte Stille, als die erste Gruppe, bestehend aus Claudia Mende (Violine), Heidi Gröger (Viola da Gamba) und Johannes Weiß (Cembalo) die Bühne betritt. [...] Das Zusammenspiel der Gruppe ist dabei perfekt. [...] Die Gewinner des Abends jedoch sind Claudia Mende, Heidi Gröger und Johannes Weiß, die die Jury, bestehend aus den Dozenten für Alte Musik, restlos überzeugten.“

(Augsburger Allgemeine, 09.08.2007)

 
 

 

Trio sonatas in Potsdam French Church (D)

„Mit sicherem Gespür für die Affekte und die nötige Spannung spielte das Trio mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, dass die Freude der Musiker auch schnell zu der der Zuhörer wurde. Mal Monolog, dann Dialog oder ausgelassenes Dreiergespräch herrschte zwischen Claudia Mende, Heidi Gröger und Johannes Weiß fast schon blindes Verständnis.“

(Potsdamer Neueste Nachrichten, 12.07.2007)

 
 

 

Concert in Mühlhausen (D)

„Sattelfest im barocken Stil: Kurzfristig und auf private Initiative war es zustande gekommen, eines der wohl schönsten Konzerte dieses Jahres in Mühlhausen. [...] Wer gekommen war, durfte bezaubernde barocke Musik des Weimarer Hofs genießen. [...] Mit außerordentlicher Musizierfreude und dann wieder in tiefer Versenkung ließen die vier Künstler die außerordentliche Schönheit der Barockmusik völlig unverbraucht erscheinen.“

(Thüringer Allgemeine, 21.05.2007)

 
 

 

Concerto for viola da gamba and orchestra by Johann Pfeiffer in Eichstätt Stadttheater (D)

„Das Gambenkonzert [...] zeigt, solide geschrieben, was doch alles mit den sieben Saiten dieses Streichinstruments möglich ist. Bei Heidi Gröger kam alles musikantisch frisch und gar nicht historisierend verzopft zum Klingen. [...] Zum Schluss darf getrost die oft verwendete Bemerkung gewagt werden: "Es brandete nicht enden wollender Beifall im voll besetzten Saal auf. Und das zu Recht!"

(Eichstätter Kurier, 18.07.2006)

 
 

 

John Passion in Oxford Sheldonian Theatre (UK)

„The Passion [...] was given by the Choir of New College, Oxford, the Hilliard Ensemble and the European Union Baroque Orchestra [...]. The orchestra has some talented individuals, including continuo cellist Lucy Scotchmer and Heidi Gröger, viola da gamba [...].“

(Early Music Review, 113, June 2006)

 
 

 

ensemble fidicinium in Eichstätt Holzersaal (D)

„...Gröger zählt heute zu den erfolgversprechenden Gambenspielerinnen, und wie ihre Kollegen hat sie dies durch einige Preise bestätigt bekommen. Mit bezwingendem Schwung, erstaunlichem technischen Können und unerhörter Musikalität [...] weckten (sie) im dichtbesetzten wunderschönen Festsaal der Sommerresidenz am Hofgarten den Wunsch, noch mehr aus dem Schatzkästchen hochbarocker Musikkultur zu erleben.“

(Eichstätter Kurier, 23.08.2004)